Bachblüten

Verhaltensauffälligkeiten wie Unsauberkeit, Angst oder Aggression können mit dieser feinstofflichen Behandlungsmethode günstig beeinflusst werden.

Das System der 38 Blütenessenzen wurde 1935 von Dr. Edward Bach, einem englischen Arzt entwickelt.

Die negativen Gemütszustände, die Bach behandeln wollte, sah er als eigentliche Ursache der Erkrankungen an, sowie als Zeichen des Körpers, dass etwas in ihm vorgeht, beispielsweise eine Krankheit entsteht.

Die zur individuellen Gemütslage des Patienten passenden Blüten werden gewählt und die entsprechende Mischung hergestellt. Die Eingabe erfolgt in der Regel in Tropfenform.